Wer hat die E3 gewonnen?

#1

Wir haben die letzten Tage nichts gemacht, außer E3 zu schauen (edit CA: und Breath of The Wild zu spielen). Wir stellen die Frage, die jeder halbscharige Hobby-Spielejournalist stellen würde: Wer hat die E3 gewonnen? Aber natürlich fragen wir nicht nach den großen Konzernen, sondern schauen auf die kleinen Momente, absurden Spiele und Überraschungen der Messe.

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#2

Das ist die dümmste Umfrage die ihr bisher gemacht habt, bitte mehr davon, 10/10.

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#3

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#4

Ich sehe die Antworten und erhöhe wahlweise um „keiner“ und „die Menschheit“.

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#5

Jeder der nicht Keanu gewählt hat, ist ein schlechter Mensch!
naja, ok… Ikumi Nakamura war auch ziemlich putzig.

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#6

Aus der rein objektiven Sicht dürfte der Gewinner wohl AMD lauten, aber Keanu war auch für mich irgendwie am eindrücklichsten.

Was mir abgesehen von der Liste noch gut in Erinnerung geblieben ist (wenn auch lange nicht so bedeutsam), sind die Funcom Ankündigung zu Conan Chop Chop (allein wegen dem Namen) sowie der Claptrap-Moment im Boderlands 3 Trailer. Fand ich beides sehr lustig. :smile:

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#7

Lisa Su hatte zumindest den langersehnten “One more thing” Moment mit dem 16 Kerner, aber alles andere war eine reine Enttäuschung. Der war ja eh geleakt.

Kaum neue Informationen, Navi ist wieder nur mittelmäßig (wie erwartet). Dürfte auch wieder zu viel Strom ziehen.

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#8

Ich bin erstaunt, dass die Devolver-PK gar keine Erwähnung findet. Habe die diesjährige noch nicht gesehen, aber die letzten Jahre war das immer herrrrrvorragend und besser als alles, was so auf AAA-Bühnen rumgekreucht ist.

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#9

WO IST DER HUND?!

(Der Beitrag muss mindestens 20 Zeichen lang sein.)

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#10
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#11

Der Österreicher wieder! Ja, leck mi doch am Oarsch!

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#12

Keanu ist ein toller, sympathischer, gern gesehener Gast in der Videospiel-Industrie. Keine Frage. Aber er ist eben nur zu Besuch. Ikumi Nakamura hingegen kann das tolle, sympathische Gesicht der Zukunft der Industrie werden. Aber dazu braucht sie UNSERE Unterstützung, Leute! Wie zur Hölle soll sie es in dieser Welt schaffen, wenn sie nicht den Last-Game-Standing-Preis holt? Dann nimmt sie doch keiner mehr ernst, die arme Frau!

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#13

Der Preis muss auf jeden Fall an das Bethesda Publikum gehen. Wisst ihr eigentlich wie anstrengend und ungesund es ist, die ganze Zeit falsche Freude vortäuschen zu müssen? Als Beweis einen schnell ergoogelten Artikel: http://www.taz.de/Stressige-Emotionsarbeit/!5587934/

Die Menschen haben innerlich gelitten.
Das muss belohnt werden!

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#14

Ja, lecko mio, alter! Lecko mio!

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#15

Jetzt bin ich echt auf der Maus ausgerutscht. Ich wollte für das Bethesda Publikum stimmen aaaber jetzt ging meine Stimme an Ikumi “nachname”

Blades für die Switch, Fallout 76 kriegt RICHTIGE NPCs und RAGE 2 (DAS BESTE SPIEL DER DEKADE) kriegt einen D L C !!!1 Alter whaaaaaaat!!!
BESTE PK aller ZEITEN!!! HAWT HAWT HAWT!

(Doom Eternal ist wirklich geil, aber das kannte man ja schon)

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#16

Ihr Spaten habt den Hund vergessen.

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#17

Öhm, Clint Hocking hat doch mit dem New Games Journalism überhaupt nichts zu tun. Das Manifest stammt von Kieron Gillen, dem Mitbegründer von Rock Paper Shotgun.

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#18

Hocking hat, glaube ich, den Begriff der ludonarrativen Dissonanz erfunden. Vielleicht haben die Christians das im Eifer des Gefechts verwechselt. Ich kenne Hocking vor allem aus der Edge, wo er eine feste Kolumne hatte.

#19

New Games Journalism ohne Ludonarrative Dissonanz wäre ja fast so wie eine Videospielemesse ohne Claqueure.

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#20

Für mich gewinnt ja immer dieser Nintendo Treehouse-Kram. Die sitzen da einfach und spielen die Spiele. Also wirklich: Die spielen die einfach. Ihr habt richtig gelesen: Die spielen die. Also da gibt es auch Gameplay zu sehen. Das ist natürlich kein Keanu Reeves in einem Render-Trailer, aber auch manchmal wichtig, glaube ich.

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