Welches Spiel hat euch zum Tränen gerührt?

Hallo zusammen,

im Podcast heute TLOU vs DOTA2 haben beide Christians ausgesagt, dass bei noch keinem Spiel geweint haben. Gab es bei euch Spiele, die euch zu Tränen gerührt haben?

Bei mir war es „To the Moon“ wo ich am Ende bitterlich geweint habe, auch bei „What Remains of Edith Finch“ sind Tränen meine Wange heruntergekullert… Wie sieht es bei euch aus?

Viele Grüße

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Life is Strange
ich hatte schon beim Ende von Episode 3 Tränen in den Augen, bei der Schlussszene, als ich Chloe loslassen sollte, … da hab ich geflennt!
(Fuck you Stadt, geh unter, mir egal!!!)

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Hast Du jetzt den korrekten Titel gelöscht, um den Grammatik-Fehler in den Titel einbauen zu können? :wink:
SCHERZ!!

Mir passiert das häufiger, als erstes fällt mir spontan auch „To the Moon“ ein.

Um mal was zu nehmen, was sonst keiner haben wird, das Promo Video zum letzten WoW Addon (und dir ganze Geschichte, die auf Ally Seite erzählt wird.)

„I’m listening now, father!“ :sob:

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Bisschen Pipi in den Augen hatte ich immer mal wieder, aber so richtige Sturzbäche geheult wegen eines Spiels hab ich zum ersten Mal am Ende von The Walking Dead (Season 1). Heilige Scheiße, hat mich das fertig gemacht! Ich rede hier nicht von würdevollen Tränen, sondern von erbärmlichem Flennen mit Rotzen und Grunzen. War geil!

Außerdem, ja fuck, auch Undertale!

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In 35 Jahren musste ich bei genau zwei Spielen eine Träne verdrücken: The Walking Dead und To the Moon. Und bei What Remains of Edith Finch hat nicht viel gefehlt.

Also definitiv das Jahrzehnt, in dem die Spiele die Emotionen gefunden haben.

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Verdammt :rofl:!
Ich kann es nicht mal ändern weil „der Titel bereits verwendet wird“… Hatte das Thema ja erst in ner anderen Kategorie…

Ich bin da nah am Wasser gebaut.
Last of us (Anfangsszene, Giraffen), The Walking Dead (Ende), Life ist Strange (Krankenbett, Ende) haben es alle geschafft.
Aber auch die Quantic-Dream-Spiele schaffen das regelmäßig und BioWare zu seinen Hochzeiten war auch gut darin, die ein oder andere Träne hervorzulocken.

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Oh verdammt, Life Is Strange hatte ich ignoriert, weil das Ende mich nicht so berührt hat wie viele andere Leute. Aber verdammte Scheiße, dabei habe ich die Szene am Krankenbett vergessen, die mich absolut fertig gemacht hat! :(:sob:

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Bei mir ist das etwas komisch. Bei Filmen und selbst bei Musik kann ich sehr emotional werden. Spiele haben das bisher eher selten bis gar nicht geschafft.

SPOILER ZU WITCHER 3!!!11elf

Wenn Ciri sich erinnert an gewisse Schlüsselmomente und sich an Entscheidungen erinnert welche man als Gerald getroffen hat.
Die ganze Szene von Stil her. Dieser Sepia Ton (oder war es B/W) hat mir schon gezeigt welche Beziehung ich zur ihr aufgebaut habe. Da hat ich einen Klos im Hals.

Aber sonst muss ich sagen, hatte ich da wenig. Spiele aber auch zu wenig storylastige Games. In Factorio oder C:S muss man nur mal wegen Verzweiflung heulen :smiley:

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Mich hat This War of Mine zu Tränen gerührt…

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Ich sag nur Brother - A tale of two son’s. Das Ende ist purer Herzschmerz.

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Opus - Rocket of Whispers

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Das Ende der ersten Staffel The Walking Dead saß schon, natürlich. Das hatte alles: Vaterfigur, Kind, harte Entscheidung, absehbares und unvermeidbar tragisches Ende. Der letzte Punch war einfach gut gemacht.

Der letzte Punch ist übrigens was, das viele Spiele die der Telltale-Formel später folgten in ihrer finalen Entscheidung völlig verkackten, sogar andere Telltale-Spiele, aber am meisten noch das ärgerliche Ende von Life is Strange.

Nach Walking Dead hat das auch nie wieder ein Spiel geschafft, mich für einen Moment so zu treffen und ich weiß auch nicht, ob das unbedingt viel aussagt. „Weinen“ ist nur ein Ausdruck einiger Emotionen. Und überhaupt geht der Gedanke auf einen Werbespot von EA aus dem Jahr 1982 zurück.

Habe ich auch so empfunden. Dass das Ende der ersten Staffel nicht überraschend kam, stand der emotionalen Wirkung nicht im Weg.

What Remains of Edith Finch hat mich regelmäßig mit seiner melancholischen Grundstimmung, der Musik und bestimmten Erzählsträngen erwischt. Wie einzelne Bausteine hier zu einem größeren Ganzen verwoben sind, beeindruckt mich zutiefst. Edith Finch hat bei mir auf vielen Ebenen einen Nerv getroffen.

Hellblade hat mich ebenfalls mehrfach berührt. Gerade das Ende fand ich sehr, sehr stark und dabei angenehm unverkitscht.

Eine weitere Stimme geht an Brothers. Wenige Spiele haben mir emotional so dermaßen in die Magengrube geschlagen. Was für ein anrührendes, wunderbares Spiel!

The Last of Us ist bei mir ebenfalls ganz oben mit dabei. Wenige Enden haben mich über so einen langen Zeitraum aufgewühlt und beschäftigt.

Weitere Spiele, die mich auf die ein oder andere Art berührt haben, sind Life is Strange, The Witcher 3, Loom, Dreamfall und Grim Fandango.

An To The Moon habe ich mich bis heute nicht getraut. Alles, was ich vom Spiel gesehen habe, vermittelt mir das Gefühl, ich würde erstmals bei einem Videospiel so richtig, richtig Rotz und Wasser heulen.

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Das Konzept des Weinens geht auf einen Werbespot von Electronic Arts zurück? Jetzt machst du mich aber neugierig!

Imgur

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Shit, ich war bei Witcher 3 am Ende auch todtraurig. Hatte es geschafft, durch eigene Dummheit das schlechteste aller Enden zu bekommen. Das hat mich schon getroffen…

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Bei Filmen oder so braucht’s bei mir echt nicht viel, bis eine Träne kullert, aber bei Games fällt mir jetzt gerade nicht viel ein. Ich glaube das Ende von Brothers: A Tale of Two Sons könnte das geschafft haben.

Ich hab bei einem Game tatsächlich noch nie geweint… Keine Ahnung woran das liegt, bei Filmen passiert das ständig.
Forest Gump schau ich mir die letzten 15 Minuten gar nicht mehr an, weil ich es zu traurig finde…

Vielleicht bin ich als „Protagonist“ härter, anstatt als Voyeur…

Wenn das wahr wäre… was würde das über mich aussagen…

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