Star Trek: Picard

Offene Frage: Wie fandest Ihr die erste Folge?

Ich bin ehrlich gesagt irgendwie noch unentschlossen…

Hat Potential, ich will zumindest noch ein paar mehr Folgen sehen, bevor ich mir ein Urteil bilde.

Alison Pill und den Typen aus Salvation fand ich gut, mal gucken.
Ich mag aber auch Discovery, daher bin ich vielleicht nicht der beste Lakmus Test. :wink:

Ich finde Discovery Auch gut.

Gut, dann können wir uns zumindest das „Discovery verrät die Werte von Star Trek“ Gelaber sparen, dass andere Leute hier vertreten. :wink:

Aber wie gesagt: Mal gucken…

Voll toll!
Auf die Serie hab ich nun 15Jahre oder so gewartet.
Und mir hat der Auftakt sehr gut gefallen.

Eine konsequent weiter gedachte Föderation, detailverliebte Kanon-Treue und natürlich ein super Cast.

Trotzdem ist die Story so erzählt, dass auch Neueinsteiger viel Spaß damit haben.

Mit gefällt auch, dass man es meiner Meinung nach recht gut schafft, aktuelle Themen in die serie glaubhaft und schlüssig zu integrieren.

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Bin gespannt. Aber The Expanse ist für mich die derzeit beste SciFi Serie.

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Ich fand es großartig auf so ziemlich allen Ebenen. Relevant, Fanservice, eigenständig, super

Genialer Start.
Fanservice der nur das ist und nicht die Serie tragen soll (hat hier jemand Star Wars gesagt?).

Heute geschaut. Fand es sehr gut.

Hab es im englischen Original geschaut - kann das nur empfehlen. Patrick Stewart liefert so viel über die Intonation, Pausen und Mimik… Das kann man in der Synchro (wahrscheinlich) nicht vollständig abfedern.

Freu mich auf die Serie zumal es wohl danach aussieht, dass es noch eine zweite Staffel gibt, da Patrick Steward bei „the talk“ Whoopie Goldberg für die nächste Staffel eingeladen hat noch einmal Guinan zu spielen.

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Die zweite staffel war vor Release schon bestätigt.
Wenn nix wildes passiert werdens min 3 (der Storyarc ist auf 3 ausgelegt hat Stewart gesagt).

Habe heute mal Folge 1 und 2 gesehen. Vom ersten Moment an ist die Serie geil.

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Ok, nach 4 Folgen sage ich, dass mir die Serie ausgesprochen gut gefällt, gerade weil sie so „Un-Star Trek“ ist.

Ich fand die Sternenflottenutopie immer strunzlangweilig, diese „realistischere“ Föderation entspricht da eher meinen Vorlieben. Und JLPs neue Crew hat einen gewissen Firefly Vibe.

Gerne mehr davon! :slight_smile:

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Ja, aber wieso macht man dann etwas in StarTrek? diese utopie ist doch der kern der ganzen Franchise…

Das ist wie StarWars Episode8, die der Regisseur extra Anti-SW machte um die Erwartungen zu brechen… ja mei… kann man machen, ist halt scheisse, dafür nimmt man doch keine IP mit klarer Identität. Das ist Edgelord-Mentalität auf Regisseurs-Niveau.

Weil sich die Welt die letzten 20 Jahre verändert hat?

Gute Sci-Fi erzählt idealerweise Geschichten aus der Zukunft, um etwas über die Zustände heute zu sagen.
Und mit Trump, Brexit, Rechtsruck in der Gesellschaft allgemein und co. ist die TNG Sternenflotte heute halt nochmal deutlich alberner als damals.

Auch DS9 hatte mit Siscos Vater schon deutlich rausgestelltt, dass das vielleicht nicht alles so super ist. (Voyager hab ich nie gesehen, daher weiß ich es da nicht. Und Enterprise und Discovery sind ja Prequels)

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Also, nach vier Folgen kann ich leider immer noch nicht sagen, ob ich die Serie gut finden soll, oder nicht. Einerseits finde ich, Stewart spielt echt gut, er geht in seiner Rolle voll auf. Auch die Kameraführung und das Setting ist toll.

Allerdings stört mich schon ziemlich, dass sich die Handlung so quälend langsam entwickelt. Vier Folgen wurden jetzt darauf verwendet, neue Charaktere einzuführen und den Handlungsrahmen aufzuspannen. Und ich vermute, das geht in den nächsten Folgen noch so weiter, denn es sind ja noch immer nicht alle Hauptcharaktere auf den Plan getreten. Ich vermisse die guten alten Zeiten schon etwas, als noch jede Star Trek Folge im Prinzip einen in sich geschlossenen Haupthandlungsstrang erzählte und sich die folgenübergreifende Rahmenhandlung eher so nebenbei weiterentwickelte.

In sämtlichen (guten) Bioware Titeln (Baldurs Gate, NWN, Kotor, Jade Empire, Mass Effect und Dragon Age) ist man ja auch erst mal die meiste Zeit damit beschäftigt, die Crew wieder zusammenzubringen und in Sidequests die Backstory für jedes Mitglied zu etablieren bevor es dann zur zentralen Auseinandersetzung kommt.

Die Bioware-Formel hatte mir eigentlich immer Spaß gemacht - und bei Picard tut es das bisher auch!

Die guten alten TNG Zeiten leben für mich eher in „The Orville“ weiter.