Die beste Musik und/oder Textverarbeitungssoftware für's Homeoffice

Bei mir laufen im HO eher Podcasts und Hörbücher. Hab in den letzten 2 Tagen „Der Goldene Handschuh“ gehört und suche verzweifelt jemanden aus meinem Bekanntenkreis den ich auf „Doornkaat Willi“ taufen kann.

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Uff, das würde mich maximal ablenken und ich würde gar nichts mehr auf die Kette kriegen ^^

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Kommt auf den Inhalt an. Wenn ich anspruchsvollere Casts laufen lasse merke ich, dass die so an mir vorbeiplätschern und die Hälfte irgendwie verloren geht.

Muss dazu sagen, dass ich aktuell nicht mehr so viel Programmiere und langsam zum ppt-Entwickler mutiere. Das macht die Sache etwas einfacher… :confused:

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Zeit für eine Abstimmung über die Beste Podcast Office-Applikation. Wer wird gewinnen? Powerpoint, excel oder word? Oder holt doch noch IBM Notes den Pokal? Wo bleibt Apple’s Slides?

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3tbkv3

Notes kann Office 365 mit MS Teams Integration & Co. nicht mal annähernd das Wasser reichen. Einer unserer Dienstleister arbeitet mit Notes… ist ne ziemliche Katastrophe :wink:

Ansonsten habe ich keine allzu große Meinung von IBM. Im Regelfall scheue ich IBM Software wie der Teufel des Weihwasser. Egal ob das WebSphere, irgendwelches RUP Zeug oder Notes ist.

Ich hab noch immer ein Integrationstrauma was COBOL CICS-Applikationen betrifft.

Mein Favorit der letzten Jahre von IBM ist ja JSONx :joy:

ich halte prinzipiell nichts von Alternativen zu MS Office. Für daheim gibts alternativen, aber auf der Arbeit stinkt einfach alles im vergleich ab… und zwar gewaltig (usability, performance, funktionen…).

Für visio gibts wenigstens draw.io.

Wenn man bissl was mit Webprogrammierung anfangen kann, ist bei reveal.js gut aufgehoben.

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Office 365 ist das einzig Wahre!

Bin aber noch gar nicht im Homeoffice…

Das drückt irgendwie alles aus was mit IBM nicht stimmt… Die haben weder verstanden warum man JSON benutzt, noch dass niemand ihre dämlichen Pseudostandards benutzen will -.-

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bei mir läuft das gleiche wie im Office.
Meist Instrumentales aller Art.
Von Mick Gordons Doom Soundtrack über Ambient Sounds von Solar Fields bis Tschaikowsky.

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Mich kriegst du eher mit den Beethovschen Klassikern oder Dvoraks Neunter. Ich hinterlasse an dieser Stelle mal „The Planets“ von Holst… einfach weil es die Kopiervorlage sämtlicher John Williams Soundtracks ist.

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ich bin da recht offen. Hauptsache es ist gut :smiley:
bin aber im Laufe der Jahre draufgekommen, dass ich die russische und östliche Schiene am ehesten mag. (Pauken und Trompeten). Deshalb mag ich auch den Holst, der rummst auch.
Bilder einer Ausstellung, Die Moldau, Der Feuervogel, Hummelflug, Scheherzade, Peter und der Wolf.
Ich mag es, wenn die Stücke eine Geschichte erzählen.
Jseph Haydn, Liszt, Beethoven und Wagner mag ich auch noch.
Mozart wiederum garnicht so, der ist mir zu verspielt.

Bin mir nocht so sicher ob das zum Home Office passt, das bietet zumindest für mich die Versuchung mich zu sehr auf die Musik zu konzentrieren. Da vielleicht lieber was simpleres. Aber wenn die Stücke eine Geschichte erzählen will ich da halt auch zuhören.

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Liegt vielleicht auch daran, dass ich sehr viel mit Text arbeite, aber beim Arbeiten höre ich eigentlich nur instrumentale Musik. Seit langem eigentlich sehr gerne – Klischee hin oder her – endlose Lo-Fi-Hophop-Playlists, aber auch gern Jazz, bei dem sich der Stil ja eh orientiert.

Außer wenn ich mal 'ne Stunde richtig was powern muss, dann mach ich Mogwais Mr. Beast an und arbeite konzentriert, bis das Album durch ist. Das ist quasi mein Notfall-Pomodoro-Timer.

:heart:

Bum Tschak , Bum Bum Tschak zzz
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…und dazu ein wunderbar warm glitzerndes Pseudo-Wurlitzer-Plugin frisch aus der DAW.

Podcasts beim arbeiten geht nicht, Geballer aber schon. Gestern habe ich zu Anthrax’s „Spreading the Disease“ ganz gut was geschafft.
Bei Text geht nichts über Word. Ich habe es am Bürorechner mal mit Write versucht, weil Sequenzverarbeitung nur auf Linux gut läuft, aber nein, das ist scheiße.
Im Gegensatz dazu mag ich LibreCalc fast lieber als Excel, weil Excel jedem Dokument gleich seine Formatierung aufzwingen will und das einfach frech ist.

Bei Text geht nix über LaTeX - Wenn man die Zeit und die Vorlage hat.

Ich weiß nicht wie weit Libre momentan mit der Funktionalität ist. Aber wir haben ne ganze Menge Schatten-IT mit obskuren VBA Zeugs, dass in irgendwelchen Excel Spreadsheets läuft. Das ist wie ein Quell der Inspiration für jeden Systemanalytiker. Meine Präferenz für Office 365 kommt weniger daher weil die einzelnen Tools so gut sind (wobei, die sind eigentlich schon gut) sondern eher durch die Verbindung mit MS Teams, was in der jetzigen Home Office Phase eine großartige Erleichterung ist.

Ist nicht so, dass ich großer Microsoft Fan bin… aber man muss es ihnen zugestehen wenn sie mal was gut machen.

Nein und nein :smiley: Ich bin froh, dass ich gerade so mit R was auf die Reihe kriege, zu mehr fehlt mir die Kompetenz und Kapazität haha.

Office ist schon echt gut, auch wenn Excel etwas zurückfällt. Aber mei, muss man halt ein bisschen wechseln ab und zu.